Virtualisierung

Die Trennung von Hardware, Betriebssystem und Applikation ist heute Kern jeder modernen Infrastruktur. Ich plane, implementiere und betreibe Virtualisierungs- und Containerplattformen, die Ressourcen effizient nutzen, Dienste isolieren und Betrieb sowie Skalierung automatisierbar machen. Dabei kombiniere ich klassische Virtualisierung mit KVM/Proxmox und containerbasierte Orchestrierung mit Docker und Kubernetes – vollständig auf Open-Source-Basis und ohne proprietäre Lizenzmodelle.

Mit KubeVirt verbinde ich beide Welten: Virtuelle Maschinen laufen direkt in Kubernetes-Clustern und lassen sich dort gemeinsam mit Containern verwalten, orchestrieren und überwachen. So entsteht eine einheitliche Plattform für virtuelle und containerisierte Workloads, die sich konsistent über Ansible, GitOps und CI/CD steuern lässt.

Mein Ansatz: Virtualisierung schafft Stabilität und Kompatibilität, Containerisierung bringt Flexibilität und Geschwindigkeit. Gemeinsam bilden sie die Grundlage für automatisierte, reproduzierbare und skalierbare IT-Landschaften.

Drache Comeli vor einem Matrix-artigen Hintergrund aus Einsen und Nullen zur Darstellung von Virtualisierung und Containerisierung.

Virtuelle Maschinen (KVM, Proxmox VE)

Wolke mit Monitor zur Darstellung von Virtualisierung mit KVM (QEMU) und Proxmox VE.

Ich setze auf Linux-basierte Virtualisierung mit KVM (QEMU) , sowohl über Proxmox VE als auch direkt über libvirt und virsh – mit containerbasierter Orchesstrierung über Docker und Kubernetes.
Damit entstehen performante, hochverfügbare Systeme, die sich granular verwalten und vollständig automatisieren lassen.

  • KVM-Hosts mit CPU-Pinning, NUMA-Tuning und Multipath-Storage
  • Proxmox-Cluster mit Ceph- oder ZFS-Backends
  • Ansible-Provisionierung und templatisierte VM-Deployments
  • Snapshot-, Backup- und Live-Migration-Konzepte
  • Integration in Monitoring und Zugriffskontrolle (SSSD, LDAP)

Kubernetes & Orchestrierung

Comeli als Kubernetes-Operator mit Bauhelm stapelt Container-Blöcke zur Orchestrierung von Kubernetes-Workloads.

Für skalierbare, fehlertolerante Systeme setze ich auf Kubernetes – von der Cluster-Provisionierung über Helm- und Kustomize-Deployments bis zum GitOps-Workflow.

  • Clusteraufbau mit Kubespray (Ansible-basiert)
  • Deployment mit Helm, Kustomize, Argo CD
  • Security mit OPA/Gatekeeper, RBAC und Network Policies
  • Integration von Persistent Volumes (Longhorn, Ceph CSI)
  • Monitoring und Logging mit Prometheus und Grafana

Containerisierung (Docker / Compose)

Drache Comeli in Arbeitskleidung vor einem Netzwerk aus farbigen Verbindungen zur Darstellung von Containerisierung mit Docker und Docker Compose

Ich entwickle und betreibe containerbasierte Umgebungen für Applikationen, Datenbanken und Microservices.
Container ermöglichen reproduzierbare Builds und einfache Wartung über Entwicklungs-, Test- und Produktivsysteme hinweg.

  • Docker-basierte Service-Stacks (PostgreSQL, NGINX, Jenkins u. a.)
  • Versionierte Compose-Dateien und automatisierte Build-Pipelines
  • Ressourcen-Optimierung (CPU Limits, cgroups, Volumes)
  • Netzwerk- und Security-Isolation innerhalb der Container-Netze

Konkrete Seminare und aktuelle Schwerpunkte finden Sie in unserem Seminarkatalog.

Ob Inhouse bei Ihnen im Unternehmen, als Webinar oder als offener Termin – die Formate sind flexibel auf unterschiedliche Anforderungen zugeschnitten.

Self-Hosting & Plattformbetrieb

Ich betreibe komplexe Infrastrukturen auch vollständig in Eigenregie – von der physischen Hardware über Virtualisierung und Container-Orchestrierung bis zu den produktiven Anwendungen.
Self-Hosting ermöglicht maximale Kontrolle, Transparenz und Unabhängigkeit von externen Cloud-Anbietern.
Dabei kombiniere ich KVM-Cluster, Kubernetes-Umgebungen und Docker-Stacks zu modularen, wartbaren Systemlandschaften, die sowohl Schulungs- als auch Produktionszwecken dienen.

  • Aufbau und Betrieb eigener Rechenzentrums- und Lab-Infrastrukturen (KVM, Proxmox, Kubernetes)
  • Bereitstellung isolierter Trainings- und Testumgebungen über Apache Guacamole
  • Betrieb produktiver Container-Stacks: Mailcow, Bookstack, OpenProject, OpenCloud, OpenTalk u. a.
  • Integration in zentrale Dienste: DNS, VPN, Backup, Authentifizierung (LDAP/SSSD)
  • Monitoring, Dokumentation und Automatisierung mit Prometheus, Grafana und Bookstack
  • Nutzung von ChatGPT/Gemini zur Dokumentations- und Prozessunterstützung

OpenStack Integration

Ich nutze OpenStack als orchestrierende Ebene, wenn Virtualisierung und Containerisierung in großen Infrastrukturen zusammengeführt werden müssen.

  • Nova (Compute), Neutron (Network), Cinder (Block Storage) mit Ceph-Backends
  • Heat und Magnum zur Orchestrierung (Kubernetes-on-OpenStack)
  • Automatisierung und Provisionierung per Ansible und Python-Skripte

Automatisierung & CI/CD

Ich überführe Virtualisierung und Container-Management in vollständig automatisierte Workflows.
So entstehen infrastrukturweite CI/CD-Pipelines mit klaren Rollen und Versionskontrolle.

  • GitLab CI/CD und Jenkins-Integration
  • Automatisierte Builds, Tests und Rollouts
  • Automatische Validierung von Templates und Playbooks
  • Dokumentation in Markdown und Bookstack

Häufig gestellte Fragen zu Virtualisierung

In dieser FAQ finden Sie die Themen, die in Beratung und Trainings am häufigsten aufkommen. Jede Antwort ist kurz gehalten und verweist bei Bedarf auf weiterführende Inhalte. Ihre Frage fehlt? Nehmen Sie gern Kontakt mit mir auf.

Comeli lehnt sich an ein ‚FAQ‘-Schild und beantwortet Fragen zu Virtualisierung.

Die Entkopplung dieser Ebenen schafft Flexibilität, Ausfallsicherheit und bessere Ressourcennutzung. Systeme lassen sich unabhängig voneinander betreiben, warten und skalieren, ohne an konkrete Hardware oder einzelne Plattformen gebunden zu sein.

Container ermöglichen es, Anwendungen standardisiert, reproduzierbar und unabhängig von der Umgebung bereitzustellen. Sie beschleunigen Entwicklungs- und Deploy-Prozesse und sind ein zentraler Baustein für Microservices, Automatisierung und Continuous Delivery.

Nein. In der Praxis ergänzen sich beide Ansätze. Virtuelle Maschinen sorgen für Stabilität, Kompatibilität und klare Abgrenzung, während Container Flexibilität und Geschwindigkeit liefern. Moderne Plattformen kombinieren beide Technologien in einer gemeinsamen Architektur.

Eine konsolidierte Plattform reduziert Komplexität, vereinfacht Betrieb und ermöglicht durchgängige Automatisierung. Workflows, Sicherheitsmechanismen und Monitoring lassen sich zentral umsetzen, was Transparenz, Stabilität und Skalierbarkeit erhöht.